LESE-/ANALYSE-PROTOKOLL:

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Autor/in: 

Bertolt Brecht

Titel:  

 

Das Lied vom Anstreicher Hitler

 

    1

 

Der Anstreicher Hitler

Sagte: Liebe Leute, laßt mich ran!

Und er nahm einen Kübel frische Tünche

Und strich das deutsche Haus neu an.

Das ganze deutsche Haus neu an.

 

    2

 

Der Anstreicher Hitler

Sagte: Diesen Neubau hat's im Nu!

Und die Löcher und die Risse und die Sprünge

Das strich er einfach alles zu.

Die ganze Scheiße strich er zu.

 

    3

 

O Anstreicher Hitler

Warum warst du kein Maurer? Dein Haus

Wenn die Tünche in den Regen kommt

Kommt der Dreck drunter wieder raus.

Kommt das ganze Scheißhaus wieder raus.

 

    4

 

Der Anstreicher Hitler

Hatte bis auf Farbe nichts studiert

Und als man ihn nun eben ranließ

Da hat er alles angeschmiert.

Ganz Deutschland hat er angeschmiert.  

 

  TEXT-FORMAT:

x

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Begründung:

 

Bearbeiter/in:

samira

Weis

 

 

1.   W a s   t u t    das Lyrische Ich, wenn  es sagt, was es hier sagt?

·          Im Gedicht  insgesamt?

·          In jeder einzelnen Strophe?

 

Das Lyrische Ich deckt auf, wie Hitler die deutschen betrogen und belogen hat. er hat vorgetäuscht, ihnen ein schönes neues land zu bringen “strich das deutsche Haus neu an” und alle Probleme zu beseitigen, dabei  hat er sie nur getäuscht und Krieg und Gewalt in das Land gebracht.

 

In jeder einzelnen Strophe:

1. Strophe

Das lyrische Ich reflektiert die machtergreifung hitlers, der den deutschen ein schönes neues land vorgegaukelt hat. Er meinte, er würde alles neu und besser machen und veränderte alles “und strich das deutsche haus neu an, das ganze deutsche haus neu an”

2. Strophe

Das Lyrische Ich gibt sozusagen eine erklärung ab, warum die deutschen so begeistert von Hitler waren. er hat einfach oberflächlich alles schlechte verbessert, mit der farbe schmiert mit wenigen strichen alle risse, also alles schlechte weg “Die ganze scheiße strich er zu”. Die leute waren begeeistert, weil ihre probleme schnell gelöst wurden.

3. Strophe

In der dritten strophe deckt das lyrische ich den verrat auf. Es macht deutlich, dass die verbesserung nur oberflächlich und von kurzer dauer war. Nicht lange wird es dauern, bis die ganzen probleme und das ganze schlechte wieder raus kommt „kommt der dreck drunter wieder raus“.

4. Strophe

In der letzten Strophe beschuldigt das lyrische ich hitler, ganz deutschland betrogen zu haben. Er hat allen nur was vorgespielt und dabei nur schlimmes gebracht und nichts verbessert „ganz deutschland hat er angeschmiert“.

 

das lyrische ich tritt hier als bänkelsänger auf, der "das lied vom anstreicher hitler" vorträgt

(das gedicht ist übrigens von hans eisler vertont)

denn offenbar sieht dieses lyrische ich beziehungsreich hitlers haupttätigkeit im ´anstreichen des marode gewordenen ganzen deutschen hauses ´

entsprechend nimmt es in den ersten beiden strophen hitlers ankündigungen und deren anschließende umsetzung mit spitzer zunge metaphorisch aufs korn:

(- seinen leer gelassenen machtanspruch zunächst ("lasst mich ran") und dessen konsequenz: den ´neuanstrich des ganzen deutschen hauses´ (Str.1)

-  seine vollmundigkeit und deren konsequenz:  die als "neubau" verkaufte verkleisterung alles maroden am "deutschen haus" (Str.2))

diesen feststellungen lässt brechts bänkelsänre-ich im vorliegenden gedicht eine klagend-fragende anredestrophe an den urheber dieser ankündigungen und umsetzungen folgen:  warum er denn als der falsche handwerker agiert habe (maler statt maurer), denn die verkleisterung werde auf dauer nicht und nichts halten (Str.3) 

und dieses bänkelsänger-ich schließt mit einem analytisch-erklärenden hinweis auf hitlers bildungsdefizit: der gescheiterte schüler und kunstmaler habe von farben nur verstanden, dass man mit ihnen länder und menschen ´anschmieren´ könnedazu habe man ihn ´ran gelassen´ (St.r. 4)

 

2.   Was   ist  sein   B e t r a c h t u n g s - G e g e n s t a n d ?

·          Im Gedicht  insgesamt?

·          In jeder einzelnen Strophe?

 

Der Betrachtungsgegenstand ist die Nazizeit und die herrschaft hitlers, der ganz deutschland in einen zustand voller schrecken und gewalt gebracht hat, statt wie versprochen einen staat ohne probleme aufzubauen.

 

1.      Strophe

Sein Betrachtungsgegenstand sind die versprechungen und hoffnungen, die hitler den deutschen auf ein neues einzigartiges deutschland gemacht hat.Er versprach alles zu ändern und zu verbesser „und strich das deutsche haus neu an, das ganze deutsche haus neu an“

 

2.      Strophe

In der zweiten Strophe zeigt das lyrische ich, wie sich anfangs scheinbar alles verbessert hat. Für den moment hatten die leute das gefühl, hitler hätte ganz deutschland zum besseren gebracht, da er auf die schnelle und für einige zeit vieles geändert hat „die ganze scheiße strich er zu“

 

3.      Strophe

Das lyrische ich betrachtet hier den haken, den diese verbesserung hitlers hat und zwar ist sie nur von kurzer dauer. Nur solange bis er alle auf seiner seite hatte dauerte die verbesserung, doch nach kurzer zeit schon „wenn die tünche in den regen kommt“ werden die ganzen probleme wieder zum vorschein kommen und nichts hat sich gebessert „kommt der dreck drunter wieder raus“.

 

4.      strophe

In der vierten und letzten strophe betrachtet es den schuldigen hitler, der sich nur oberflächlich auskannte und damit ganz deutschland betrogen und belogen hat „ganz deutschland hat er angeschmiert“. Sie vertrauten ihm und er hat das schamlos ausgenutzt. 

 

betrachtungsgegenstand des lyrischen ichs dieses bänkelsongs im ganzen ist die taub- und bilndheit eines volkes, das einen "ranließ" (Z.x), der von "neubau" (Z.x) redete, aber dafür nichts als farbe, von deren verkleisterungseffekten er allein etwas verstand, zu bieten hatte 

betrachtungsgegenstände im einzelnen sind dann das verhältnis von wort und tat auf seiten des ´anstreichers hitler´(Str. 1+2)  - es wird ausdrücklich demonstriert  ("Sagte: Liebe Leute, laßt mich ran! / Und er nahm einen Kübel frische Tünche" (Z.x); "Sagte: Diesen Neubau hat's im Nu! / Und die Löcher und die Risse und die Sprünge / Das strich er einfach alles zu" (Z.x) und das offenbar fehlende kopfschütteln darüber, dass offenkundig kaum einer ein gespür dafür hatte, dass es zwischen beiden keinerlei angemessenheitsverhältnis gab  -  da es fehlte, kommt es auch nur über die vermeidung von ausdrücklichkeit in diesem punkt, aber dafür im grunde um so lauter zur sprache

folglich ist betrachtungsgegenstand der letzten beiden, diese ausdrücklichkeit in veränderten redeformen nachliefernden strophen das missverhältnis zwischen problem und ´lösung´- und dabei im besonderen:

- erforderliches: maurerarbeit, reparatur , statt der nur scheinbar renovierenden kleistermöglichkeiten eines malers (Str.3)

defizitäres: entsprechendes auf seiten des anstreichers wie auf seiten derer, die ´ihn rangelassen´ haben (Str.4) 

- der effekt:  allseitiges ´angeschmiertsein´ (Str.4)

 

3.   W e l c h e   A u s s a g e n   trifft das lyrische Ich dabei bezüglich seines jeweiligen Betrachtungsgegenstandes -   Strophe für Strophe/Zeile für Zeile? 

-  Und:  W i e tut es das?

 

1.      strophe

die erste strophe sagt aus, mit welchen methoden hitler an die macht gekommen ist. Er hat sich als jemanden präsentiert, der anpackt und alle probleme deutschlands löst. „Liebe leute, lasst mich ran“. Die leute waren froh, dass sich scheinbar endlich jemand für sie einsetzen wollte und einen aufschwung bringen wollte. Und tatsächlich änderte Hitler auch etwas „und strich das deutsche haus neu an, das ganze deutsche haus neu an“.

 

2.      Strophe

Die zweite Strophe sagt aus, dass hitler wirklich vorerst eine verbesserung brachte. Kurzerhand hat er alles beispielsweise arbeitsplätze geschaffen und die leute dachten natürlich, jetzt hätte endlich einer den aufschwung gebracht, nach dem es den leuten in der zwischenkriegszeit sehr schlecht ging Gründe dafür waren die Auswirkungen des 1. Weltkrieges, die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsenkrach 1929 und die Inflation. Viele Menschen waren arbeitslos, in Deutschland gab es laufend innere Unruhen.
Plötzlich tritt ein Mann auf, der seine Zuhörer durch seine Redebegabung fesselt, der verspricht, Ordnung zu schaffen und aus Deutschland wieder ein respektables Großreich zu machen.
Und die Löcher und die Risse und die Sprünge Das strich er einfach alles zu.
Die ganze Scheiße strich er zu“.

 

  1. Strophe

Die dritte Strophe zeigt die kurze dauer, hitlers verbesserung. Kurzzeitig hatte er zwar eine verbesserung gebracht, doch es dauerte nicht lange, bis man sehen konnte, dass das ganze nur eine oberflächliche verbesserung gewesen war.“Wenn die Tünche in den Regen kommt, Kommt der Dreck drunter wieder raus.Kommt das ganze Scheißhaus wieder raus.“ Denn was die Leute damals noch nicht wussten ???!!! war, dass Hitler (sein Regime) viele Juden aus ihren Betrieben entfernt, ihre Geschäfte zerstört oder an Deutsche weitergeben hat, dass er Arbeitslager eingerichtet hat um dort jeden zu beschäftigen, der nicht in sein Schema, des gesunden deutschen Arbeiters passte, um diese Menschen anschließend zu töten und dass  er Juden und andere nicht in sein System passende als Zwangsarbeiter an Firmen und Privatleute vergab.

Und um bei dem beispiel arbeitslosigkeit zu bleiben. >???!  Die gründe für die rasche verringerung der arbeitslosigkeit waren, dass Handarbeit statt Maschinenarbeit verordnet war. Maschinen mussten nach Abschreibung sofort verschrottet werden. Dass die Arbeitslosenstatistik korrigiert wurde, indem ganze Branchen (Landarbeiter, Fischereiarbeiter, Forstarbeiter, Dienstboten) aus der Arbeitslosenversicherung herausgenommen wurden.

Frauenarbeit wurde verpönt, verheiratete Frauen wurden nicht mehr vermittelt und eine Kampagne gegen Doppelverdiener wurde gestartet. Die Frauen wurden auch im Dienstleistungsgewerbe und in den höher qualifizierten Berufen, wie im Bankgewerbe, systematisch verdrängt.

Abgesehen davon, schafft der krieg natürlich auch immer arbeit.doch wussten die menschen nicht, dass der krieg bereits ganz genau geplant war und wussten nicht, für was sie eigentlich in wirklichkeit arbeiten.

 

  1. Strophe

In der vierten Strophe wird nochmal ganz deutlich klar gemacht, das hitler der schuldige ist. Er hat ganz deutschland in krieg und zerstörung gestürzt, während er den leuten etwas vom wunderbaren deutschland ohne probleme vorlog „da hat er alles angeschmiert, ganz deutschland hat er angeschmiert“.

 

hitlers hauptfunktion sei die eines ´anstreichers des deutschen hauses´ 

zwischen wort und tat klafften im hinblick auf bestimmte zentrale aspekte von hitlers herrschaftsweise immense angemessenheitslücken ("Der Anstreicher Hitler" (Z.x ) // "Sagte: Diesen Neubau hat's im Nu!" (Z.x):

// ´dransein´ habe für hitler zuvorderst im verstreichen kübelweise neuer tünche über fortbestehenden maroden strukturen bestanden ("Und die Löcher und die Risse und die Sprünge / Das strich er einfach alles zu." (Z.x)), er nenne diese aktion aber vollmundig "neubau" (Z.x)

 -  was aber heißt das als eine nutzung des alten zu neuen wirkungen!  -  strophe 4 verdeutlicht, zu welchen:  zu allseitigem angeschmiertsein

// die tünche ( der gesamte ´volksgemeinschaftskitsch´ also doch wohl)  halte nicht, der "dreck darunter" (Str.3, Z.x)  (die lange gehegten sozialdarwinistisch-rassistischen sündenbocks- und vernichtungsvorstellungen der weltkriegsverlierer) seien beim nächsten regen  (einem neuerlichen krieg nicht zuletzt aller wahrscheinlichkeit nach)  verstärkt zurückzuerwarten

-  was aber heißt das, als dass hitler mit nichts als ´alter scheiße´ handelte?  

war der  industriemäßige einsatz von herrenwahn und rassenphobie zum weltherrschafts-und ´parasiten´-vernichtungskampf denn wirklich nichts als der in den rissen, sprüngen und löchern sitzende und bei regen (krieg) wieder hervorkommende alte ´dreck´ ?  -  bei aller teilberechtigung dürfte das eine hochproblematische aussage sein!

 

statt kosmetik wäre reparatur ("Warum warst du kein Maurer?" (Z.x)) das erforderliche gewesen  -  hitler als dafür fachlich sowohl ungeeigneter als auch selbst in seinem gewerk unfähiger handwerker ("Der Anstreicher ... / Hatte bis auf Farbe nichts studiert" (Z.x) habe nichts als  allseitige ´anschmiere´ (täuschung und bodenlosen schaden) gebracht, "als man ihn nun eben ranließ" (Z.x)

 

-  Und:  W i e tut es das?

-  konzentriert allein auf das phänomen der wie tünche eingesetzten ns-propaganda und ihren hauptakteur hitler, den das lyrische ich fünf mal ausdrücklich als "anstreicher" apostrophiert, der freilich "bis auf Farbe nichts studiert" (Z.x) habe  -  damit wortspielerisch indirekt bezug nehmend auf dessen kunstmalerische träume im wiener männerasyl  //wirkung:  diskreditierung hitlers als kulissenschieber

-  im zitier-, anrede- und analysegestus

-  über die schädlichkeits-klimax ´anstreichen´, ´zustreichen´, ´anschmieren´

-  über die problem-klimax ´löcher´, ´risse´, ´sprünge´,  -  und deren summierung als ´ganze scheiße´, ´ganzer dreck´, ´ganzes scheißhaus´

-  über eine echo-zeile am ende jeder strophe zur unterstreichung der zuvor thematisierten ´leistung´, die beim leser bzw. hörer haften soll

4.  Zu welcher   G e s a m t a u s s a g e   hinsichtlich dieses Betrachtungsgegenstandes schließen sich die Einzelaussagen?

 

// "inwiefern stürzen dabei die wandlung d´s zum verbrecherstaat und der von diesem angezielte weltkrieg die exilanten in spezifische erscheinungsformen von heimatlosigkeit und konfrontieren sie jeweils mit u.u. hochstrittigen wechselseitigen haltungsforderungen und schwierigsten moralfragen? "

 

Es wird also ganz deutlich auf die betrügerischen machenschaften hitlers hingewiesen, der es auf so einfache art schaffte, ganz deutschland zu zerstören und in den krieg zu stürzen. Seine vorgetäuschte verbesserung brachte nur tod und gewalt in das land. Er hat ganz deutschland belogen und alle haben ihm geglaubt und sich von ihm etwas vorheucheln lassen

 

 

Heimatlosigkeit ist nicht direkt zu erkennen, aber man weiß natürlich, wie viele menschen, wegen hitler und dem nazi regime ins exil fliehen mussten und lange nicht in ihre heimat zurückkehren konnten, oder dies auch aufgrund der schlimmen erfahrungen gar nicht mehr wollten. Ein beispiel ist der autor bertolt brecht selbst. Aufgrund seiner „undeutschen“ „verräterischen“ werke wurde er wegen hochverrats angeklagt. einen Tag nach dem Reichstagsbrand - verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete ins exil. Im Mai desselben Jahres wurden alle seine Werke von den Nationalsozialisten verbrannt. Brecht hielt sich dann jahrelang in verschiedenen ländern und städten auf und konnte erst nach langer zeit (1949) wieder nach berlin zurückkehrern. An seiner rückkehr lässt sich erkennen, dass berlin doch trotz den schlimmen erfahrungen, die er dort machen musste, immernoch seine heimat war und er sagte selbst, dass die zeit im exil sehr hart für ihn war. Der zweite weltkrieg hatte ihn, ganauso wie viele viele andere menschen auch, heimatlos gemacht und ihn gezwungen, seine geliebte, gewohnte umgebung zu verlassen. 

 

eine selbst- und fremdtäuschungsmoritat rückt das lyrische ich hier also unübersehbar simpel in den blick und das ohr seiner leser bzw. zuhörer:

was ein "anstreicher" für "das ganze deutsche haus" leisten könne, sei nichts als ´anschmiere´  -  das sollte doch hitler selbst wie denen, die "ihn ranließ(en)" (Z.x)  endlich klar sein

hitler im besonderen sei nichts als ein "anstreicher", der, wie allseits bekannt, vom postkartenmalen herkomme, also nicht einmal von handwerklicher malerarbeit etwas verstehe

 

das unausgesprochene hinter dieser banalen und gleichwohl fatalen ("Kommt das ganze Scheißhaus wieder raus" (Z.x)) ´ungeheuerlichkeit´:

jeder blick auf komplexeres verstelle nur diese fundamental simple wahrheit, die grund genug liefere, ihn endlich gegen geeignetere handwerker auszuwechseln... (hitler arbeite mit extremen simplifizierungen, folglich habe man nur über die verbreitung von gegensimplifizierungen gegen ihn eine chance)

 

die simplizität des hier entworfenen moritatensongs liest sich wie eine exemplifizierung jener these, die brecht zum gegenstand  eines anderen seiner exilgedichte gemacht hat:  "schlechte zeit für lyrik"  -  die politische selbstaufgabe deutschlands in die fänge von ´anstreichern´ macht heimatlos auf dem feld der poesie und zwingt auf das feld der gegenpropaganda...

 

Note:  6 P