LESE-/ANALYSE-PROTOKOLL:

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Autor/in: 

Alfred Gong

Titel:  

 

Kleine Apokalypse

 

Ein Himmel aus Fallschirmseide.

Die Sonne: ein klaffendes Herz.

Gewölk aus Wachs und Kreide

birst vor Feuer und Erz.

 

Die Erde: säurezerfressen.

Mond schimmelt am nackten Grat.

Die Taube, verweht und vergessen,

verkohlt im Stacheldraht.

 

Meere, in Flammen gebunden,

knistern im irren Wind.

Gott stöhnt, bespickt mit Wunden,

weil wir so göttlich sind.

   

 

  TEXT-FORMAT:

x

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Begründung:

 

Bearbeiter/in:

max

Weis

 

 

1.   W a s   t u t    das Lyrische Ich, wenn  es sagt, was es hier sagt?

·          Im Gedicht  insgesamt?

·          In jeder einzelnen Strophe?

 

 

 

2.   Was   ist  sein   B e t r a c h t u n g s - G e g e n s t a n d ?

·          Im Gedicht  insgesamt?

·          In jeder einzelnen Strophe?

 

 

 

3.   W e l c h e   A u s s a g e n   trifft das lyrische Ich dabei bezüglich seines jeweiligen Betrachtungsgegenstandes -   Strophe für Strophe/Zeile für Zeile? 

-  Und:  W i e tut es das?

 

 

 

4.  Zu welcher   G e s a m t a u s s a g e   hinsichtlich dieses Betrachtungsgegenstandes schließen sich die Einzelaussagen?

// inwiefern stürzt dabei der WELTKRIEG in spezifische Erscheinungsformen von Heimatlosigkeit?